特別休暇の可能性

 

疲労蓄積長谷部に特別休暇…指揮官「リフレッシュが必要」
引用元:ゲキサカ 10月16日(金)11時22分配信
http://web.gekisaka.jp/news/detail/?174206-174206-fl

フランクフルトのMF長谷部誠にクラブから休養が与えられることが分かった。『ビルト』によると、代表活動の疲労が残っていることなどから、アルミン・フェー監督は「数日、練習を休ませる可能性がある」と認めた。

長谷部はこれまで今季リーグ戦8試合すべてに先発出場。しかし前節のインゴルシュタット戦では後半12分で途中交代と、今季最短でピッチを後にした。その後、日本代表戦2試合をフル出場で消化。クラブに戻って練習に合流したが、コンディションが万全ではないと判断されたようだ。15日の練習は30分で切り上げたのだという。

『キッカー』ではベンチスタートと予想されているが、ベンチ入りすら外れる可能性もありそうだ。指揮官は「彼は非常に疲れている。リフレッシュする必要がある。一度、長谷部と話し合いたいと考えている。以前の状態に戻せるようにしないといけない」と話している。

長谷部、代表遠征の疲労で不調 フランクフルト監督:「精神的にもリラックスが必要」
引用元:GOAL 10月16日(金)8時35分配信
http://www.goal.com/jp/news/124/%E5%8D%97%E7%B1%B3/2015/10/16/16363432/%E9%95%B7%E8%B0%B7%E9%83%A8%E4%BB%A3%E8%A1%A8%E9%81%A0%E5%BE%81%E3%81%AE%E7%96%B2%E5%8A%B4%E3%81%A7%E4%B8%8D%E8%AA%BF-%E3%83%95%E3%83%A9%E3%83%B3%E3%82%AF%E3%83%95%E3%83%AB%E3%83%88%E7%9B%A3%E7%9D%A3%E7%B2%BE%E7%A5%9E%E7%9A%84%E3%81%AB%E3%82%82%E3%83%AA%E3%83%A9%E3%83%83%E3%82%AF%E3%82%B9%E3%81%8C%E5%BF%85%E8%A6%81?ICID=PP_19408

フランクフルトMF長谷部誠は、不調に陥っているようだ。指揮官は疲れの影響が大きいとみて、休養させることも考慮している。

長谷部は日本代表として中東遠征に参加した後、フランクフルトへ帰還。だが、15日の練習をわずか30分で切り上げた。

ドイツ『ビルト』は、長谷部が「不調」であると記している。通常では見られないようなパスミスがあり、中盤からチームを活性化させることもできていないとし、その理由を代表戦での移動などによる疲労の蓄積に求めた。

アルミン・フェー監督は、長谷部に特別休暇を与えることも考えている。「数日間練習から外すことも考えられるね。例えば、アイフェル山脈に出かけたりとかね」と、気分展開を勧めた。

真面目な長谷部だけに、頑張りすぎて負荷を大きくしてしまっているのかもしれない。少なくとも指揮官の目には、本来の長谷部であるとは映っていない。

「彼は非常に疲れている。メンタル的にもリラックスする必要がある。以前の状態を取り戻せるようにしなければいけないね」

フランクフルトは現地時間17日、ホームでボルシア・メンヒェングラッドバッハとブンデスリーガ第9節を戦う。

*サンケイスポーツに同配信記事

フェー監督、長谷部に「例えばアイフェルとか」
引用元:Kicker日本語版 2015/10/16 配信
http://www.kicker-japan.com/2015/10/blog-post_16.html

ビルト紙は長谷部誠が、木曜の練習を30分で切り上げたことを伝えた。

長谷部と話し合いを行ったフェー監督は「本当にとても疲れている。またリラックスして、頭の中を楽にして臨まないと。どうしたら前の状態に持っていけるのか、彼自身見てみる必要があるのさ」と語った。

同紙はアジア杯はじめ、代表戦に参加している長谷部はオーバーワークにあると指摘。その結果パスミスをおかすなど、最近は不振に陥っているとの見方を示している。

「数日間練習に参加しないことも考えられる。完全に離れるとかね。例えばアイフェルとか」

アイフェル火山群などで知られるこの地域は、国立公園もある自然豊かな場所であり、マリア・ラーハ修道院やF1GP開催地の1つニュルブルクリンクもこのエリアに位置する。

Veh schickt Hasebe in die Eifel
引用元:Bild 15.10.2015 – 18:44 Uhr 配信
http://www.bild.de/sport/fussball/armin-veh/schickt-makoto-hasebe-in-die-eifel-43028952.bild.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

Nach einer halben Stunde auf dem Trainingsplatz ging Makoto Hasebe (31) Donnerstag wieder in die Kabine.

Kurzarbeit für den formschwachen Japaner. Eintrachts Trainer Armin Veh (54) will ihn sogar in Sonder-Urlaub schicken.

„Es kann sein, dass er mal ein paar Tage raus ist aus dem Training. Mal ganz wegfährt. Meinetwegen soll er in die Eifel…“, so der Trainer.

Die Eifel? Viel Grün, Wandern, Vulkane, Nürburgring, Kloster Maria Laach – Erholung pur. Die Bundesliga ist hier weit weg.

Eintrachts fleißiger Japaner überspielt: Asien-Cup statt Sommerurlaub, Länderspielreisen statt Erholung. Dauereinsatz bei Eintracht. Die Folge: Fehlpässe, die man so nicht kannte vom Musterprofi. Wenig Antrieb aus dem Mittelfeld von ihm.

Deshalb will Veh nun mit Hasebe besprechen, wie der mal abschaltet: „Er ist sehr, sehr müde, muss wieder frei werden im Kopf und locker. Er muss schauen, dass er wieder dahin kommt, wo er vorher war.“

Hasebe sei lange genug Profi, um auch mal ohne Mannschaftstraining im Standby-Modus zu bleiben.

Für den Japaner könnte Johannes Flum (27) gegen Gladbach in die Start-Elf rücken. Nach drei Kurzeinsätzen brennt er auf seine Chance.

Veh hat aber auch noch andere Mittelfeldspieler auf der Bank – den eher defensiven Medojevic, den unbeschwerten Gerezgiher oder den torgefährlichen Waldschmidt.

Ein alter Hase
引用元:Frankfurter Rundschau  16. Oktober 2015 配信
http://www.fr-online.de/eintracht-frankfurt/makoto-hasebe-ein-alter-hase,1473446,32174454.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter#/schedule-scheduleArchive-e810500

Eintracht-Trainer Armin Veh schickt den formschwachen Makoto Hasebe vor dem Spiel der Hessen gegen Borussia Mönchengladbach wohl in einen Kurzurlaub.

Am Donnerstag hat Makoto Hasebe vorzeitig das Training beenden dürfen. Er ist dann schnell in die Kabine gelaufen, so schnell, dass es eine Handvoll japanischer, meist weiblicher Kiebitze nicht mehr geschafft hatten, ein Bild mit dem Japaner zu knipsen oder ihm wenigstens ein paar freundliche Worte zuzurufen.

Und wie es aussieht, werden die Fans auch künftig auf ein wenig Nähe zu Makoto Hasebe verzichten müssen. Denn der Frankfurter Trainer Armin Veh will dem Spielführer der japanischen Nationalmannschaft eine schöpferische Pause geben, eine Auszeit. „Er soll ein paar Tage wegfahren, vielleicht in die Eifel, und ausspannen. Er muss mal pausieren. In seinem Alter braucht man das manchmal. Er ist ja sozusagen ein alter Hase.“

Kopf frei bekommen

Abstand gewinnen, den Kopf frei kriegen, mal an etwas anderes denken – mit dieser Therapie versucht Veh, die Blockade bei dem im Januar 32 Jahre alt werdenden Mittelfeldspieler zu lösen. „Ich habe mit ihm gesprochen. Wir entscheiden das beide“, sagte Veh. Aber vieles spricht dafür, dass Hasebe am Samstag im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach nicht zum Kader der Hessen gehören wird und ein paar Tage aus dem Trainingsbetrieb herausgenommen wird. „Er muss wieder frisch werden“, sagt Armin Veh.

Tatsächlich wirkt der defensive Mittelfeldspieler in dieser Saison überspielt, ja matt und ausgebrannt. Dazu gesellen sich bei ihm selten gesehene, fast hanebüchene Abspielfehler. In dieser Runde hat der Japaner im Grunde nur im Spiel gegen den 1. FC Köln richtig überzeugt, ansonsten war er nur ein Schatten seiner selbst. Das mag auch dran gelegen haben, dass er anfangs auf dem ungewohnten Posten des rechten Verteidigers spielen musste. Aber auch in der Raute fühlte sich der abseits des Platzes stille Japaner eher unwohl. Seine Fehlerquote ist in dieser Runde deutlich zu hoch.

Und das weiß der belesene, intelligente Hasebe auch ganz genau. Er ist ja keiner, der die Realität schön reden würde. Gerade die älteren, erfahrenen Spieler nahm er jüngst in die Pflicht, die müssten mehr machen – und nahm sich dabei ausdrücklich nicht aus der Verantwortung: „Für mich gilt das auch. Ich habe zu viele Fehler gemacht im Spiel“, räumte er ein. Sein Anspruch ist auch ein ambitionierter: Er möchte Chef sein, möchte die Mannschaft mit seiner Routine führen, will voran gehen. In der letzten Saison zählte er noch zu den ganz verlässlichen Stützen. Da war er die ordnende Hand im Mittelfeld, da strukturierte er das Frankfurter Spiel. Davon ist er derzeit meilenweit entfernt.

Dazu kommt, dass Hasebe alle vier Wochen gewaltige Reisestrapazen auf sich nehmen muss. In dieser Länderspielwoche etwa spielte der 91-malige Nationalspieler erst im Oman (gegen Syrien), dann in Teheran gegen Iran. Dazu kommt, dass sich die Auswahl stets in Japan trifft und von dort aus fliegt. Im September reiste Hasebe nach Tokio und ebenfalls in den Iran. Das alles schlaucht, und gerade, weil der Japaner schon so lange dabei ist, bleiben derartige Strapazen nicht in den Kleidern stecken. Auch bei einem Musterprofi nicht.

Seferovic ist fit

In der Vergangenheit hat Armin Veh seinen älteren Spielern immer mal wieder eine Trainingseinheit erlassen, damit sie durchschnaufen und regenerieren können. Bei Makoto Hasebe scheint jetzt nur noch eine schöpferische Pause zu helfen.

Für ihn könnte erstmals in dieser Saison Johannes Flum ins Team rücken, der auf seinen Einsatz brennt. In den vergangenen eineinhalb Jahren ist Flum eher selten zu einem Einsatz gekommen, auch jetzt ist noch nicht sicher, ob er spielt. Das hängt in erster Linie vom System ab, das Veh wählt. Sollte der Coach zur Raute greifen, wäre Flum im Team und Stefan Aigner draußen.

Als einigermaßen sicher gilt, dass Haris Seferovic wieder in die erste Elf rückt. „Haris ist fit“, sagte Veh am Donnerstag, und kalauerte hinterher: „Er hat ja keinen Haarriss.“ Auch der Stürmer selbst, zuletzt noch ein wenig hin-und hergerissen, signalisierte, spielen zu können. Und weil auch Carlos Zambrano wieder in Frankfurt ist, wenn auch mit einstündiger Verspätung und am Donnerstag nicht am Mannschaftstraining teilnahm, hat Trainer Veh bei der Besetzung der Innenverteidigung die Qual der Wahl.

Eine Pause für Hasebe
引用元:Frankfurter Neue Presse  16.10.2015 配信
http://www.fnp.de/sport/eintracht/Eine-Pause-fuer-Hasebe;art785,1645528

Makoto Hasebe ist ebenso gesund und munter von seiner Länderspielreise nach Frankfurt zurückgekehrt wie Carlos Zambrano. Doch zumindest der Japaner Hasebe wird beim Heimspiel am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach aller Voraussicht nach nicht im Aufgebot der Eintracht stehen. „Er muss wieder frisch werden“, sagt Trainer Armin Veh und hat vor, den 31 Jahre alten Mittelfeldspieler deshalb „ein paar Tage in Urlaub zu schicken“.

In einem ersten Gespräch nach der Rückkehr habe er dies auch mit dem Spieler bereits besprochen. Beim Abwehrspieler Zambrano wird die Vorgehensweise anders sein, von Urlaub ist da keine Rede. Der Peruaner muss aber zumindest um seinen Platz im Team bangen. Beide, Hasebe wie Zambrano, haben tausende von Flugkilometern hinter sich gebracht und zudem noch zwei schwere Länderspiele absolviert.

Hasebes Weltreise

Für Hasebe war es eine kleine Weltreise. Am 4. Oktober, gleich am Tag nach der 0:2-Niederlage der Eintracht beim Aufsteiger FC Ingolstadt, ist er ins Flugzeug gestiegen und nach Tokio geflogen.

Dort hat sich die japanische Nationalmannschaft auf zwei Länderspiele vorbereitet. Am Donnerstag letzter Woche haben sie ein WM-Qualifikationsspiel im Oman gegen Syrien 3:0 gewonnen. Von Oman ging’s dann mit dem Flieger nach Teheran. Dort hat Japan am Dienstagabend in einem Freundschaftsspiel gegen den Iran 1:1 gespielt. Als Kapitän der Nationalmannschaft hat Hasebe in beiden Begegnungen die volle Zeit auf dem Platz gestanden. Inklusive des Rückflugs nach Frankfurt hat er zudem mehr als 24 000 Flugkilometer hinter sich gebracht.

Noch mehr Kilometer, fast 30 000, sind es bei Zambrano, der von Frankfurt nach Lima in seine Heimat geflogen ist, von dort nach Bogota in Kolumbien zum ersten Länderspiel (0:2) und wieder zurück. Schließlich hat Zambrano 90 Minuten am Dienstag gegen Chile (3:4) auf dem Platz gestanden und sich dann in den Flieger zurück nach Frankfurt gesetzt.

Über Madrid hat er dann Frankfurt am Donnerstagmorgen mit kleiner Verspätung erreicht. Beim 26 Jahre alten Zambrano kommt erschwerend hinzu, dass er sich seit Wochen mit drei angebrochenen Rippen plagt. Nach der Landung in Frankfurt hat er sich gleich zur Behandlung und Pflege begeben, beim Training hat er nicht mitgemacht.

Zambrano wird also beim Abschlusstraining an diesem Freitag zum ersten Mal seit dem Spiel in Ingolstadt wieder im Kreis der Mannschaft sein. Zu wenig für einen Einsatz? Das ist wahrscheinlich, zumal Trainer Armin Veh mit David Abraham ein vollwertiger Ersatz zur Verfügung steht.

Zudem hat der Coach ja auch die eine oder andere Veränderung nach der Pleite von Ingolstadt angekündigt. Johannes Flum kann sich Hoffnungen machen, ins Team zu rücken.

Allerdings ist dies auch von der Systemwahl abhängig. Da Stürmer Haris Seferovic ziemlich sicher spielen kann und dann gemeinsam mit Luc Castaignos die Doppelspitze bilden wird, sind die Plätze im Mittelfeld trotz der Pause für Hasebe rar.

Flum oder Aigner

Spielt Flum, wäre kein Platz mehr für Stefan Aigner. Bleibt Aigner im Team, würde die Eintracht extrem offensiv auftreten, denn neben den beiden Spitzen ist ja auch der beste Torschütze und Kapitän Alexander Meier „gesetzt“.

Armin Veh wird auch genau hinschauen, in welcher körperlichen Verfassung Marc Stendera von seinem ersten U-21-Länderspiel auf den Färöern zurückgekehrt ist. Stendera immerhin hat am Donnerstag die komplette Einheit mitgemacht.

Nach Weltreise: Veh schickt Hasebe in den Urlaub
引用元:op-online 15.10.15 – 15:00 配信
http://www.op-online.de/sport/eintracht-frankfurt/eintracht-frankfurt-armin-schickt-makoto-hasebe-urlaub-5649861.html

Frankfurt – Makoto Hasebe ist ebenso gesund und munter von seiner Länderspielreise nach Frankfurt zurückgekehrt wie Carlos Zambrano. Doch zumindest der Japaner Hasebe wird beim Heimspiel am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach aller Voraussicht nach nicht im Aufgebot der Eintracht stehen. Von Peppi Schmitt

„Er muss wieder frisch werden“, sagt Trainer Armin Veh und hat vor, den 31 Jahre alten Mittelfeldspieler deshalb „ein paar Tage in Urlaub zu schicken.“ In einem ersten Gespräch nach der Rückkehr habe er dies auch mit dem Spieler bereits besprochen. Beim Abwehrspieler Zambrano wird die Vorgehensweise anders sein, von Urlaub ist da keine Rede. Der Peruaner muss aber zumindest um seinen Platz im Team bangen. Beide, Hasebe wie Zambrano, haben tausende von Flugkilometern hinter sich gebracht und zudem noch zwei schwere Länderspiele absolviert. Für Hasebe war es eine kleine Weltreise.

Am 4. Oktober, gleich am Tag nach der Niederlage der Eintracht beim FC Ingolstadt, ist er ins Flugzeug gestiegen und nach Tokio geflogen. Dort hat sich die japanische Nationalmannschaft auf zwei Länderspiele vorbereitet. Am Donnerstag vergangener Woche haben sie das erste WM-Qualifikationsspiel im Oman gegen Syrien 3:0 gewonnen. Von Oman ging’s dann mit dem Flieger nach Teheran. Dort hat Japan am Dienstagabend in einem Freundschaftsspiel gegen den Iran 1:1 gespielt. Als Kapitän der Nationalmannschaft hat Hasebe in beiden Begegnungen die volle Zeit auf dem Platz gestanden.

Inklusive des Rückflugs nach Frankfurt hat er zudem mehr als 24.000 Flugkilometer hinter sich gebracht. Noch mehr Kilometer, fast 30.000, sind es bei Zambrano, der von Frankfurt nach Lima in seine Heimat geflogen ist, von dort nach Bogota nach Kolumbien zum ersten Länderspiel (0:2) und wieder zurück. Schließlich hat Zambrano 90 Minuten am Dienstag gegen Chile (3:4) auf dem Platz gestanden und sich dann in den Flieger zurück nach Frankfurt gesetzt. Über Madrid hat er dann Frankfurt am Donnerstagmorgen mit kleiner Verspätung erreicht.

Beim 26 Jahre alten Zambrano kommt erschwerend hinzu, dass er sich seit Wochen mit drei angebrochenen Rippen plagt. Nach der Landung in Frankfurt hat er sich gleich zur Behandlung und Pflege begeben, beim Training hat er nicht mitgemacht. Zambrano wird also beim Abschlusstraining an diesem Freitag zum ersten Mal seit dem Spiel in Ingolstadt wieder im Kreis der Mannschaft sein. Zu wenig für einen Einsatz? Das ist wahrscheinlich, zumal Trainer Veh mit David Abraham ein vollwertiger Ersatz zur Verfügung steht. Zudem hat Veh ja auch die eine oder andere Veränderung nach der Pleite von Ingolstadt angekündigt. Johannes Flum kann sich Hoffnungen machen, ins Team zu rücken. Allerdings ist dies auch von der Systemwahl abhängig.

Da Stürmer Haris Seferovic ziemlich sicher spielen kann und dann gemeinsam mit Luc Castaignos die Doppelspitze bilden wird, sind die Plätze im Mittelfeld trotz der Pause für Hasebe rar. Spielt Flum, wäre kein Platz mehr für Stefan Aigner. Bleibt Aigner im Team, würde die Eintracht extrem offensiv auftreten, denn neben den beiden Spitzen ist ja auch Alexander Meier „gesetzt“. Veh wird auch genau hinschauen, in welcher körperlichen Verfassung Marc Stendera von seinem ersten U21-Länderspiel auf den Faröer Inseln zurückgekehrt ist. Stendera immerhin hat am Donnerstag die komplette Einheit mitgemacht.

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