仲間

 

川島、長谷部&内田と再会。仲間の大切さ語る「苦しい時でも決して一人じゃない」
引用元:フットボールチャンネル 10月20日(火)11時6分配信
http://www.footballchannel.jp/2015/10/20/post114936/

 ベルギー1部のスタンダール・リエージュを退団してから所属クラブが決まっていないGK川島永嗣が、19日に自身のブログを更新した。

 「There will be…(きっとそこにいるだろう)」とタイトルをつけられたページで、川島はフランクフルトで活躍する日本代表MF長谷部誠と、シャルケのDF内田篤人に会いに行ったことを明かしている。内田はまだリハビリが続いているが、現在は少し走ることやボールを扱うところまで回復しているようだ。

 そして、川島は文章の最後で「苦しんでる時にはいつも周りに仲間がする。苦しい時でも決して一人じゃない。一緒に乗り越えるんだ。今持ってる物に感謝したい」と英語でコメントを残し、仲間の大切さを語っている。

 スタンダール・リエージュ退団後は、欧州クラブを中心に練習参加をしている。現在はベルギー1部のシント・トロイデンに練習参加しており、契約締結を目指していた。苦しい状況は続いているが、いつの日か再び日本代表に戻ってこられる日があるだろうか。

GK川島永嗣、長谷部誠&内田篤人に会ったと報告「困難な時でもひとりではない」
引用元:cyclestyle 2015年10月20日(火) 18時45分 配信
http://cyclestyle.net/article/2015/10/20/28961.html

昨季限りでベルギーのスタンダール・リエージュを退団し、その後所属クラブの決まっていない元日本代表GK川島永嗣が10月19日、自身のブログを更新した。

この日は「There will be…」とエントリーすると、「この方に会いに行ってきました」とフランクフルトに所属する日本代表MF長谷部誠とのツーショット写真を公開した。

また、6月上旬に右ヒザの膝蓋(しつがい)靱帯の手術を受け、現在リハビリ中のシャルケDF内田篤人にも会ったことを明かしている。

ブログの最後には「困難な時、常に周りには友人がいる。困難な時でもひとりではない、一緒に乗り越えるんだ。私が今持っているものに感謝」と英文でつづっている。

ファンからは、「友情って本当にいいね!素敵!」「久しぶりの2ショット!長谷部さんと内田さん…あれ、吉田さんは?」「川島さんも内田さんも元気そう!」「代表で、また並んで入場する姿がみたいです!」などの声が挙がっている。

Eintracht macht hinten dicht, um „griffiger“ zu werden
引用元:op-online 20.10.15 – 15:16 配信
http://www.op-online.de/sport/eintracht-frankfurt/eintracht-frankfurt-macht-gegen-hannover-hinten-dicht-5666409.html

Frankfurt – Dass das Spiel der Frankfurter Eintracht nach den vergangenen so enttäuschenden Wochen anders werden soll und muss, dass das Personal verändert und das System geändert werden wird, hatte Trainer Armin Veh schon nach dem ernüchternden 1:5 gegen Borussia Mönchengladbach angekündigt. Von Peppi Schmitt

Mit Beginn der Übungswoche hat der Trainer sich daran gemacht, diese Veränderungen in die Tat umzusetzen. Das erste Training sah komplett anders aus als in den Wochen zuvor. Taktische Übungen standen im Mittelpunkt, dazu ein Trainer, der immer wieder unterbrach und eingriff, der mit vielen Spielern auch Einzelgespräche führte. „Normalerweise beobachte ich mehr“, gibt Veh zu, „aber im Moment habe ich den Eindruck, dass die Spieler mich mehr brauchen.“ Das Spielsystem mit der Raute hat zunächst einmal ausgedient, so Veh, „weil wir dafür im Moment nicht gut genug sind“.

In Zukunft wird defensiver gespielt, entweder mit dem einst unter Veh so erfolgreiche praktizierten 4-2-3-1 oder sogar mit zwei defensiven Viererketten und zwei Stürmern davor. Beides wurde nun schon mal geübt. „Wir werden das System mit Sicherheit wechseln, weil wir in der Raute keine Sicherheit mehr hatten“, sagt Veh. Gegen Mönchengladbach hatte freilich nicht nur das System nicht gestimmt, sondern eigentlich überhaupt nichts. „Wie wir verteidigt haben, das geht in der Bundesliga nicht“, lautet die Erkenntnis des Frankfurter Trainers, „aber es war auch schlimm, dass wir uns quasi keine Chance herausgespielt haben.“

Der Hebel wird nun zunächst in der Defensive angesetzt. Eine Verbesserung der Abwehrleistung sei „einfacher“ als die Offensive anzuschieben. Zumal die Eintracht im Angriff mit Alex Meier, Haris Seferovic und Luc Castaignos vieles mit individueller Klasse wettmachen könnte. Hinten freilich muss anders gespielt werden, kompakter, aggressiver, „griffiger“, wie Mittelfeldspieler Johannes Flum sagt. Auch personell wird es Veränderungen geben. Makoto Hasebe, zurückgekehrt nach ein paar verordneten freien Tagen, spielte rechter Verteidiger, was auch der Tatsache geschuldet ist, dass der Deutsche Fußball-Bund (DFB) gegen Aleksandar Ignjovski wegen einer vermeintlichen Tätlichkeit gegen den Gladbach Raffael Ermittlungen eingeleitet hat. Durchaus möglich, dass Ignjovski nachträglich gesperrt wird.

Hasebe also Verteidiger, was durchaus überrascht, hatte diese Variante doch zu Beginn der Saison nicht wirklich durchschlagenden Erfolg. Veh gibt zu, sich unter anderem auch auf dieser Position noch nicht entschieden zu haben. Bislang hat ihn noch keinen seiner Kandidaten überzeugt. Die zweite Änderung in der Abwehr dagegen ist logisch. Carlos Zambrano wird zurückkehren und den schwächelnden Marco Russ ersetzen. An seiner Seite bleibt David Abraham diesmal wohl im Team, links verteidigt Bastian Oczipka.

Vor dieser Viererkette spielten beim Training Stefan Reinartz und Marc Stendera, davor agierte mit Stefan Aigner, Alexander Meier und Luca Waldschmidt eine eher offensive Reihe, die aber deutlich tiefer stand als zuletzt. Und vorne stürmte Haris Seferovic. Nun sei dies „sicher noch nicht die endgültige Formation“, sagte Veh. Im Laufe der Woche werde er weitere Varianten testen, vor allem bei den beiden Einheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit am Donnerstag und Freitag. Die Grundsätzlichkeit der neuen Aufgabenverteilungen aber ist klar. „Wir müssen kompakter stehen, darauf liegt das Augenmerk“, sagt der Eintracht-Trainer.

Dabei gibt Veh durchaus zu, dass er über die negative Entwicklung der letzten Wochen überrascht ist. Dass ein System mal nicht funktioniere sei „normal“, dass aber eine Mannschaft komplett die Linie verliere, sei nicht zu erwarten gewesen. „Dass man mental innerhalb von drei Wochen in ein Loch rutscht, ist ungewöhnlich“, sagt er, „denn zuvor hatten wir ja durchaus gute Ansätze.“ Diese sind freilich wie weggeblasen. Bei allen Versuchen, den Schwächen der letzten Spiele auch taktisch zu begegnen, will der Eintracht-Coach die Systemfrage auch nicht überbewerten, „Es gibt Trainer, die üben am Donnerstag ein System ein und lassen es am Samstag spielen“, sagt er, andere wie Guardiola in München, würden von Woche zu Woche wechseln. Die Bedeutung des Systems sei nicht so „hochtrabend“, für seine Mannschaft sei nun in erster Linie wichtig, „dass wir stabil stehen und darüber wieder Sicherheit finden.“

Vorsicht, Umbauarbeiten!
引用元:Frankfurter Rundschau 20. Oktober 2015 配信
http://www.fr-online.de/eintracht-frankfurt/eintracht-frankfurt-vorsicht–umbauarbeiten-,1473446,32202980.html

Eintracht Frankfurt will Maßnahmen einleiten, um sich aus der Krise zu befreien. Unpopuläre Entscheidungen sind dabei durchaus möglich.

Am heutigen Dienstag wird Makoto Hasebe seine schöpferische Pause beendet haben und mit den jüngst so sehr ins Mark getroffenen Eintracht-Profis den sauberen Flachpass üben. Es steht zu hoffen, dass der zuletzt recht schlappe Japaner die Auszeit genutzt hat, sich wieder in Vollbesitz seiner Kräfte zu bringen. Eintracht Frankfurt kann derzeit jeden Mann gebrauchen.

Es wird eine interessante Trainingswoche geben, so viel steht fest. Trainer Armin Veh wird die jüngst so grandios gescheiterte Mannschaft neu aufstellen müssen, wird eine andere Herangehensweise formulieren und wird personelle Veränderungen vornehmen (müssen). Auf „mehr Sicherheit und Kompaktheit“ wird er künftig Wert legen, das hat schon mal geklappt. Im Winter 2014, als die Hessen wegen der internationalen Auftritte zeitweilig in Abstiegsgefahr geraten waren, hat er ebenfalls ein wenig seine Spielphilosophie verleugnet und die Defensive gestärkt. Ob es wieder funktioniert? Der Grat ist schmal, auf dem Veh wandelt. Aber er hat keine andere Wahl, nachdem der erste Masterplan geplatzt ist.

Was wird sich dieses Mal ändern? Veh wird wohl nicht drumherum kommen, einen zweiten Sechser (Hasebe oder Flum oder Ignjovski) neben Stefan Reinartz einzubauen. Vieles spricht auch dafür, dass er es mit einer 4-2-3-1-Taktik versucht – auch wenn weiterhin ein gelernter Linksaußen fehlt. Es ist hinlänglich beschrieben worden, dass das Versäumnis, sich um Personal auf dem linken Flügel zu bemühen, die Eintracht jetzt doppelt und dreifach trifft. Nun rächt es sich auch, dass Veh in den bisherigen neun Spielen im Grunde lediglich auf 13, wenn man Flum und Chandler noch mitrechnen möchte, auf maximal 15 Spieler baute und ihnen das Vertrauen schenkte. Spieler wie Kadlec, Medojevic, Djakpa, Gacinovic oder Gerezgiher spielten bislang so gut wie keine Rolle.

Veh wird nicht umhin können, auf links eine (Not-)Lösung zu finden. Er wird Spieler wie Kadlec stark reden müssen, wird ihnen das Vertrauen schenken müssen. Auch wenn es nicht einfach wird. Und irgendwie hoffen, dass der Knoten platzt. Der Tscheche durfte in dieser Saison einmal, gegen Hertha Berlin, von Anfang an spielen, 56 Minuten lang. Er spielte nicht gut, vielleicht kein Wunder nach der langen Pause. Dann war er wieder außen vor, zuletzt nicht mal mehr im Kader.

Und was ist eigentlich mit dem Millionen-Mann Mijat Gacinovic, der seit Saisonbeginn mittrainiert? Viel schlechter als die, die momentan spielen, kann der serbische U-20-Weltmeister auch nicht sein. Warum hat man ihn überholt geholt? Damit er in vielleicht zwei Jahren bundesligatauglich ist? Was ist mit Luca Waldschmidt? Veh sieht den Jungen zwar eher in der Sturmmitte, aber wenn links eine Vakanz ist, warum denn nicht? Gänzlich unter getaucht ist Joel Gerizgiher.

Es ist auch so, dass der Fußballlehrer – sicher aus guten Gründen – länger an einzelnen Spielern festhält als an anderen. Beispiel Marco Russ. Für der Innenverteidiger war bislang immer ein Plätzchen frei im Team – spätestens nach dem Gladbach-Spiel täte auch ihm mal eine Pause gut. Zambrano und Abraham stehen als Innenverteidiger-Pärchen parat. Auch Bastian Oczipka, der sich mit seiner lancierten Nationalmannschafts-Bewerbung keinen Gefallen getan hat, wirkt aktuell alles andere als spritzig und voller Selbstbewusstsein. In Constand Djakpa stünde ein Vertreter schon parat. Veh wird zudem seine Offensive umbauen müssen. Es ist nicht wahrscheinlich, dass Luc Castaignos seinen Platz in der Spitze behalten wird. Dazu hilft er der Mannschaft zu wenig, wenn er kein Tor schießt. Seferovic wird wohl in Hannover vorne auf sich gestellt bleiben, Meier dahinter lauern.

Zu viele außer Form

Was die Aufgabe für Armin Veh erschwert, ist die Formschwäche etablierter Spieler. Hasebe wurde gar aus dem Betrieb genommen, Stefan Aigner kommt einfach nicht ins Rollen, auch Stefan Reinartz, der eigentlich das Team leiten soll, schwimmt nach anfänglich starken Partien im Mittelmaß herum. Und Marc Stendera kann, unabhängig von seinem grundsätzlichen Problem mit dem Tempo, das Spiel der Eintracht (noch) nicht so prägen, wie es erforderlich wäre. Nur am Rande sei erwähnt: Wie viele Torchancen hat sich Eintracht Frankfurt seit dem 6:2 gegen Köln herausgespielt? War es eine Handvoll? In vier Spielen.

Es gibt also eine Menge zu tun. Veh ist jetzt gefordert, womöglich auch unpopuläre Entscheidungen zu treffen, um die Talfahrt zu stoppen. Das Gute daran ist, dass die Eintracht die Krise zu einem frühen Stadium der Saison ereilt hat. Eine Kurskorrektur ist möglich. Man muss es aber auch tun.

Aktuelles von Eintracht, SV98 & FSV
引用元:hessenschau.de  Aktualisiert am 20.10.15 um 14:58 Uhr 配信
http://hessenschau.de/sport/fussball/aktuelles-von-eintracht-sv98–fsv,bundesliga-ticker-100.html

(中略)

+++ Hasebe meldet sich zurück +++

Mit Rückkehrer Makoto Hasebe ist die Eintracht in die neue Trainingswoche gestartet. Der Japaner hatte beim 1:5 der Frankfurter gegen Gladbach nicht im Kader gestanden. Der 31-Jährige war von Trainer Armin Veh für einige Tage freigestellt worden. Der Fußballlehrer begründete dies mit fehlender Frische beim Japaner, der in der vergangenen Woche von einer anstrengenden Länderspielreise zurückgekehrt war. Auch Innenverteidiger Carlos Zambrano stand am Dienstag wieder auf dem Platz. Der gegen Gladbach nicht berücksichtigte Peruaner hatte am Sonntag wegen Magenproblemen passen müssen. Außer den beiden Rekonvaleszenten Bamba Anderson und Sonny Kittel nahmen alle anderen Spieler an der Übungseinheit teil.

(中略)

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